Machen Sie eine Standortanalyse

Warum habe ich meinen Standortanalyse-Test entwickelt? Mir fällt in meinen Erstgesprächen auf, dass meine Gesprächspartnerinnen meistens mit einer langen Problembeschreibung bzw. Ereignischronologie in das Gespräch einsteigen. Die Anlässe variieren selbstverständlich, Anlässe sind z.B. Überlastungen, Team-/Führungsherausforderungen, diverse Konflikte oder Karrierefragen.

Dann stehe ich schon in den Startlöchern und will die Auswirkungen auf Gesundheit (z.B. Schlaf, Essverhalten, …), Familie (z.B. Konflikte, Kompromisse) oder Hobbies (z.B. Anmeldung zu Kursen, aber keine Teilnahme möglich) etc. erfragen, in der Regel sind hier immer Auswirkungen spürbar.

Aber dann kommt so ein ganz spezieller Moment: meine Gesprächspartnerin wechselt in einen anderen Modus! Diesen Modus nenne ich innerlich den „Tranquilizer-Modus“ und er geht in etwa so: „Ach, eigentlich ist es aber gar nicht so schlimm. Ich habe das eigentlich alles im Griff und Anderen geht es noch viel schlechter.“

Jetzt weiß ich zwei Sachen:

a) Genau dieser Dialog spielt sich als innerer Dialog zigmal am Tag im Kopf meiner Gesprächspartnerin ab. Sie erkennt ihre eigenen Schmerzen im Grunde nicht wirklich an und redet sie sich aus. Dahinter stecken mehrere Glaubenssätze, die meine Kundinnen zu so tollen „Leisterinnen“ machen, aber auf der Kehrseite der Medaille auch daran hindern, den echten Handlungsbedarf anzuerkennen!!

b) Mein Job ist es jetzt, meiner Gesprächspartnerin ihren Handlungsbedarf zu verdeutlichen. Wenn sie diesen anerkennt, dann hat sie den entscheidenden ersten Schritt in die Veränderung getan!!!! Dafür ist aber ein klassisches Modell, das die verschiedenen Bereiche des Lebens „abklopft“ ungeeignet, denn von Außen betrachtet sind meine Kundinnen meistens hochperformante, erfolgreiche Frauen, die mitten im Leben stehen!!

Daher habe ich ein Modell entwickelt, mit dem ich den Handlungsbedarf verdeutlichen kann und meinen Ansprechpartnerinnen vermitteln kann, welche Auswirkungen ihre Situation bereits auf ihre mentale Stärke genommen hat und wie alles miteinander zusammenhängt. Dafür habe ich für mehrere Standardsituationen aus dem medizinischen Alltag Fragen gestellt und passende Antworten konzipiert, die Rückschlüsse auf mein Modell liefern.

Es sind 10 Standardsituationen, d.h. 10 Fragen, 45 Antwortmöglichkeiten und die Beantwortung der Fragen dauert ca. 5 Minuten. Das Gute ist, diesen Test können Sie selbst ganz in Ruhe und jederzeit machen und sich sofort eine erste Rückmeldung einholen.

Sie erhalten dann eine aktuelle Auswertung, Hinweise zur Interpretation, und Sie bekommen weiterführende Informationen über Ihre ganz konkreten Handlungsansätze!

 

Das sind die 5 Dimensionen meines Modells zum „Mentalen Aktionsradius“:

  • Ressourcen: Gehen Sie sorgsam mit Ihren Ressourcen um?
  • Zukunft: Blicken Sie positiv in die Zukunft?
  • Beziehungen: Erleben Sie Beziehungen und Kontakte zu Anderen positiv und stärkend?
  • Identifikation: Identifizieren Sie sich mit dem, was Sie tun?
  • Akteursein als totaler Schlüsselfaktor: Sehen Sie sich als Gestalter oder als Ausgelieferter bzw. Opfer?

Noch mehr Informationen: In meinem Blogartikel „Mir reicht’s – vom Problem zur Lösung“ können Sie anhand von einem Beispiel einen ersten Eindruck erhalten, wie der Test funktioniert!

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Ermitteln Sie Ihren mentalen Aktionsradius!