Burnoutprävention oder Gefahr Burnout

Für viele Frauen in der Medizin ist es die zentrale Herausforderung, sorgsam mit den eigenen Ressourcen umzugehen!
Viele, die selber helfen möchten, achten nicht genug auf sich selbst und geraten immer wieder in Situationen der Überlastung und des Ausgebranntseins. Wie geht es Ihnen damit? Finden Sie es sofort mit meinem Test zum mentalen Aktionsradius heraus oder erfahren Sie anhand meiner kleinen Fallstudie, wie derWeg raus aus der Überlastung aussehen könnte!

Erfahrungsbericht einer jungen, überlasteten Assistenzärztin

„Die Summe der Tätigkeiten ist das Problem.“

„Eigentlich bin ich super zufrieden mit meinem Job. Ich arbeite in der Gynäkologie als Assistenzärztin im Kreiskrankenhaus meiner Heimatstadt, fußläufig zu meinem Elternhaus und 4 km von meiner eigenen Wohnung entfernt. Mein Chef hat zwar einen eher patriarchischen Stil, aber er kümmert sich auch um seine Abteilung, und ich kann mir insbesondere operativ viel von ihm abschauen. Die einzelnen Aufgaben sind alle nicht das Problem, die Summe ist das Problem, das viele Hin- und Herspringen, die Verantwortung.

„Ich fühle mich unter Druck und gestresst.“

Ich mache viel Ambulanz und bereite häufig die Tumorkonferenzen vor, immer fehlt irgendetwas, irgendwer will noch etwas oder es müssen noch wirklich entscheidende Dinge angeordnet werden. Ich fühle mich dann unter Druck und gestresst. Wenn mich dann noch die Patientinnen oder die besorgten Angehörigen auf dem Flur erwischen und in nicht enden wollende Gespräche verwickeln, bin ich innerlich total angespannt.

„Das Haus verlasse ich deutlich nach meinem regulären Feierabend.“

Das Gefühl, dass ich alles gut erledigt habe, erreiche ich bestenfalls deutlich nach meinem regulären Feierabend. Bis dahin hat mein Freund dann schon mehrfach angerufen, Verabredungen warten bzw. ich habe sie doch nach hinten verschoben oder ich habe innerlich alle Überlegungen gecancelt, noch zum Sport zu gehen oder mich an meine überfällige Doktorarbeit zu setzen.

„Manchmal frage ich mich, was ich falsch mache.“

Wenn ich mich mit meiner besten Freundin aus dem Studium austausche, dann sagt sie, sie hat auch viel zu tun, aber bekommt unter’m Strich eigentlich alles gut geregelt. Sie ist aber in einer Uniklinik und macht auch noch Forschung und Lehre. Manchmal frage ich mich dann, was ich falsch mache.“

Wie kann ich jetzt helfen? Mein Name ist Astrid Schroeder von WERTklar und als Business Coach unterstütze ich Frauen wie Lisa L. dabei, die eigene Leistungsbereitschaft mit den eigenen Bedürfnissen in Einklang zu bringen und nachhaltig mit den eigenen Kräften zu haushalten!! Dafür gibt es mehrere Einstiegspunkte:

Aktionsradius-Analyse

Machen Sie meinen kostenfreien WERTklar-Test zur mentalen Gesundheit und erfahren Sie mehr über Ihre Optimierungspotenziale.

Bei dem Aktionsradius-Test erhält Frau Lisa L. ein klares Bild:  Sie mag ihren Job, Beziehungen bei der Arbeit bewertet sie positiv, sie identifziert sich mit ihrem Arbeitgeber und ihrer Heimatstadt, sie geht die Dinge aktiv an. Es wird deutlich, dass sie vorrangig Schwierigkeiten in einer Dimension hat: dem kraftvollen Umgang mit den eigenen Ressourcen!

Mit dem klaren Potenzial im Bereich der eigenen Ressourcen ist Frau Lisa L. im Übrigen in großer Gesellschaft. Mehr als 70 Prozent der jungen Angestellten aller Berufsgruppen im Krankenhaus leiden unter Burnout-Symptomen, dies ergab eine jüngere Studie. Darüber berichtete das Deutsche Ärzteblatt im November 2019.

Erstgespräch (online)

Buchen Sie ein kostenfreies Erstgespräch in meinem Kalender und erhalten Sie ein persönliches Feedback.

In einem persönlichen, kostenfreien Erstgespräch frage ich natürlich noch viel genauer nach. Am Ende des Gesprächs entsteht ein klares Bild von der aktuellen Situation, Handlungsbedarfen und ersten Handlungsmöglichkeiten.

Wenn ich mir vorstellen kann, dass ich Sie  erfolgreich zu Ihren Zielen begleiten kann, biete ich Ihnen ein Coaching an!

Bei Frau Lisa L. würde ich im Erstgespräch mehrere Hinweise aufgreifen, die sie bereits in ihrem Bericht aufgezählt hat, z.B. würde ich nochmal nach ihrem Wunscharbeitgeber fragen (inkl. der Versorgungsstufe) bzw. ihrem Entscheidungsprozess bei der Entscheidung für ihren heutigen Arbeitgeber, ich würde sie über ihr Herangehen und Status der anstehenden Promotion sowie den Hintergründen aus ihrer Lebenswelt genauer befragen (z.B. Freund, Sport).

Coachingpaket

Lassen Sie sich mit einem Coachingpaket auf Ihrem Weg begleiten! Fragen Sie ggf. Ihren Arbeitgeber, ob er das Coaching übernimmt!

Bei Frau Lisa L. läge der Schwerpunkt im Rahmen der Zusammenarbeit neben der Analyse und dem Aufbau einer kraftvollen Denkweise (Mindset) auf folgenden Themen:

  • Abgrenzung im Dialog erlernen (im Team und hinsichtlich Patienten sowie Angehörigen)
  • individuelles Aneignen von Tools und Techniken für schnelleres Abschalten, Selbstregulieren und Beruhigen
  • Entwicklung einer persönlichen „Feierabendstrategie“
  • Stärkung der Waagschale „Freizeit“, so dass Arbeit und Freizeit eine bessere Balance bilden können
  • Entwicklung eines absolut bodenständigen Projektplans für die Fertigstellung der Promotion

Raus aus dem Belastungssyndrom

Einige Monate später hat Frau Lisa L. es geschafft, raus aus dem Belastungssyndrom zu kommen! Sie berichtet:

„Ich musste begreifen, dass ich so nicht weitermachen möchte!“

„Zunächst einmal war es wichtig zu begreifen, dass ich so nicht weitermachen möchte! Heute mache ich zwar die gleiche Arbeit, aber ich gehe anders an die Sachen ran, z.B. führe ich Patientengespräche zügiger und klarer.

„Private Termine habe ich seither nicht mehr abgesagt.“

Ich bleibe nach wie vor desöfteren länger, aber dann habe ich in der Regel keine privaten Termine. Private Termine habe ich seither nicht mehr abgesagt! Mit meinem Freund habe ich vereinbart, dass ich anrufe, sobald ich die Klinik verlasse (und nicht umgekehrt).
Ich habe wieder angefangen Tennis zu spielen, und mein Freund und ich haben darin ein gemeinsames Hobby gefunden. Mein Chef spielt auch Tennis und fragt sogar nach, ob wir unseren Trainingsplan einhalten.

„Ich kann mich jetzt selbst schneller regulieren und abgrenzen.“

Sofern es das Wetter zulässt, fahre ich mit dem Fahrrad zur Arbeit. Das war ein Umgewöhnungsprozess. Aber jetzt merke ich, dass ich dadurch  super abschalten kann.
Ich gerate nicht mehr so schnell unter Druck, in Panik oder Stress. Ich bin selbstbewusster geworden und habe es gelernt, mich schneller selbst zu regulieren und abzugrenzen. Und vergleichen tue ich mich auch nicht mehr.

„Meine Promotion habe ich eingereicht.“

Und last but not least: meine Promotion habe ich eingereicht und warte jetzt auf meinen Termin für die Verteidigung.“

Kennen Sie – wie in der Fallstudie beschrieben – das Gefühl, ständig unter Druck und überlastet zu sein? Geraten Sie zum Feierabend hin wiederholt in Stress und auf Kollisionskurs?

Dann starten Sie jetzt Ihren Weg und machen Sie den Aktionsradius-Test oder vereinbaren Sie ein Erstgespräch! Melden Sie sich bei mir!
Ihre Astrid Schroeder

P.S.: Für das Thema Umgang mit Ressourcen habe ich ein Freebie entwickelt, ein kompaktes Starter-Kit zum Thema „Engpass Zeit“, mit dem Sie sofort wertvolle Impulse bekommen und ins Handeln einsteigen können. Schauen Sie mal rein!